Tacheles Passagen

Hier wird noch gebuddelt und gesucht, bis wohl in einigen Monaten die richtigen Bauarbeiten und Aushubarbeiten beginnen können.
 
Der erste Synagogenbau Berlins stand offenbar auf dem Areal, wovon nun alte Gewölbe gefunden wurde. Nach Protesten ist der Bauherr zur Dokumentation verpflichtet. Danach dürfen die Zeitzeugen jedoch für den zweigeschössigen Tiefbau weichen.
Derzeit versucht man offenbar den Bauherrn zu überzeugen, die Historie des Ortes durch eine Infotafel oder dergleichen in Bewusstsein der Öffentlichkeit zu halten.

Quelle und Artikel: Berliner Woche
 
Im Spiegelmagazin wird über den Bauboom und die Spekulationen in Berlin berichtet. Als Beispiel wird das Tacheles-Projekt heran gezogen. Dabei ist auch eine nette Draufsicht mit den Ausgrabungen zu sehen. :)
 
Am Donnerstag soll das Geheimnis um die Pläne gelüftet werden, so berichtet das Baunetz. Ich bin gespannt. :)
 
Angeblich wollen die Tacheles Macher AI Weiwei als Aushängeschild und stecken wohl schon mit diesem in Verhandlungen. Er wurde schon zu einer Begehung auf dem Baufeld eingeladen, berichtet das Zitty Magazin.

Quelle und Link : Zitty
 
Zuletzt bearbeitet:
Inzwischen gibt es eine Pressemitteilung der pwr development zu den Planungen und den beteiligten Architekturbüros.
Grüntuch Ernst, Herzog & de Meuron, Kahlfeldt und Arno Brandlhuber und Muck Petzet gestalten verschiedene Bereiche des Areals.
2020 sollen die ersten Gebäude bezugsfertig sein.

Die Altbauten in der Friedrichstraße 112 a und b wurden bereits eingerüstet.
 
Im Baunetz wird auch von dem Vorhaben berichtet und man sieht ein Modell auf den Fotos. Hoffentlich wird das Quartier nicht zu schlicht. :confused:
 
Voraussichtlich ende des Jahres sollen die genauen Fassadenentwürfe und Modelle in der Tacheles-Ruine präsentiert werden. Anschließenden sollen erst Ende 2017 bzw. Anfang 2018 die Bauarbeiten für die zweigeschossige Tiefgarage beginnen.
Mit den Denkmalschützern werden noch einige Dinge geklärt und auch die Verkehrslenkung während der Bauzeit muss noch durchdacht werden, da bis zu 40 LKWs täglich auf die Baustelle müssen und die Friedrichstraße und co. bereits heute stark stauanfällig sind.
Die Fassaden sollen zudem mit Putz, Stein und Klinkern gestaltet werden und weniger mit Stahl und Glas.

Quelle und Artikel siehe Artikel Berliner Woche
 
Die Bagger sind schon im Einsatz.
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Foto von mir.
 
Wie die Berliner Morgenpost berichtet, wurde die Baugenehmigung für das Projekt erteilt. Ab Juli soll der Aushub der Baugrube beginnen.
Bei bis zu 50 Lastwagen pro Tag ist wohl mit erheblichen Verkehrsaufkommen rund um die Baustelle zu rechnen. Im Sommer sollen dann auch die Architekturentwürfe veröffentlich werden und bis Juli 2018 soll die Fertigstellung erfolgen.
 
Langsam geht es voran, der weitere Aushub der Baustelle wird wohl bald stattfinden, nachdem offenbar zu Nachbarbauten, etc. abgesichert wurde.
Genauere Planungen/ Entwürfe wurden jedoch noch immer nicht veröffentlicht.
 
Die Berliner Woche berichtet von erheblichen Verzögerungen. Demnach beginnen nun erst die Aushubarbeiten nach circa einem dreiviertel Jahr Verspätung. 2-3 Stockwerke geht das Projekt in die Tiefe. Die Entwürfe wurden der Öffentlichkeit bisher auch noch nicht gezeigt.
 
Hier schreiten die Bauarbeiten voran, während die Planungen der Öffentlichkeit noch immer nicht präsentiert wurden.
 
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