Kleinere Projekte in Tempelhof-Schöneberg

Bei dem Betrag muss man sich ja fragen was da dann wohl für Mieten aufgerufen werden. Aber das Haus macht eh im gesamten den Eindruck, das es sich um hochpreisigen Wohnraum handelt. Aber sieht sinnig aus und wirkt.
 
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Hier in der Potsdamer Straße 145 wird das (alte) Hotel Potsdamer Inn umgebaut und ...

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... vielleicht aufgestockt.
(Sorry für die Unschärfe)

OSM-Karte

(C) SchauBaubilder eigene
 
Neubau Marienfelde Allee 11

Ganz in der Nähe des S-Bahnhofes Marienfelde entsteht an der Ecke Marienfelder Allee/ Bahnstraße ein Neubau, nachdem seit Juli 2023 der Altbestand - ein markantes Gebäude mit Autohaus und Asia-Restaurant (erst „Hong Kong Garten“, dann „Siam Pavillon“) auf dem Dach - abgebrochen wurde:

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(c) eigene Bilder

Aktuell wird vor Ort am und im 2. OG gewerkelt. Was genau geplant ist, kann ich nur entsprechend eines älteren Bauantrages vermuten: Neubau eines Wohngebäudes mit 24 WE mit Gewerbe und Tiefgarage. Aktuelle Visualisierungen zu dem Projekt konnte ich auf die Schnelle nicht entdecken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das bereits hier erwähnte Projekt in Mariendorf am Mariendorfer Damm 197-191 nähert sich der Fertigstellung.

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Die Front zum Mariendorfer Damm ist geschlossen.

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Die wellenartige Fassade bleibt über die recht lange Strecke gleich.

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Das obere Geschoss hat an der befahrenen Straße durch die Rücksetzung Chance auf eine wenig Lärmminderung.

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Das ist die Ecksituation zum Altbau am Hundsteinweg.

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Das Eckgebäude hebt die Fassadenwelle etwas abrupt auf.
Insgesamt finde ich die Verdichtung ok, insbesondere die jetzt zugebauten, quer angeordneten 60er- Altbauten haben mehr Ruhe.

(C) SchauBaubilder eigene vom 13.8.2024
 
Die Aufstockung Eisenacher Straße / Kleiststraße scheint nun vollendet zu sein.

Wie in den alten Beiträgen (z.B. Nummer 1 und Nummer 2) nachzuvollziehen, wurde ein ganzer Komplex überarbeitet.

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Von der Kleiststraße aus gesehen

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Die schrägen Dachaufsätze spielen ein bisschen mit der Form der gegenüberliegenden Wohnpyramide auf der andere Straßenseite.

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Ich muss mir das Ganze noch mal von der Eisenacher Straße aus anschauen, hier im Gegenlicht ist nicht viel zu sehen.

(C) SchauBaubilder eigene
 
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Der Sportplatz an der alten Teske- Schule (links) an der jetzigen Ella- Barowsky- Straße aus diesem Beitrag ist nun fertig. Vorne am Bauprojekt Südkreuz III ist auch ein Spielplatz entstanden.

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Hier wurde Kunstrasen verlegt und was mir bislang nicht klar war, ...

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... dass auch Kunstrasen eine Art Rasenmäher, vielleicht eher einen Rasenreiniger braucht.

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Hinter der Schule ist noch reichlich Platz.

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Direkt neben dem Platz wurde leider einiges versiegelt.

(C) SchauBaubilder eigene
 
In der Rathausstraße 56 im Tempelhof-Schöneberger Stadtteil Mariendorf baut die NOVA Bauen GmbH als Generalunternehmer ein Mehrfamilienhaus mit 51 Wohneinheiten für die Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft von 1924 mbH Berlin. Baubeginn war im Frühjahr 2024, indem ein eingeschossiger Friseursalon abgerissen wurde - im Q4 2025 soll der Neubau bezugsfertig sein.

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(c) eigene Fotos
 
In der Kolonnenstraße 56 in Schöneberg wurde ein Vorderhaus und insbesondere das im Hof liegen Remisenhaus ansprechend saniert.

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Es wurde von StadtundLand in Auftrag gegeben und ist nun fertiggestellt. Das Projekt wurde von der renovierenden Firma sogar mit einer kleinen Webseite bedacht.

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Auch wenn es nicht sonderlich spektakulär ist, ...

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... mag ich doch die alten und kleinen Gebäude der Stadt, die dann nicht einfach abgerissen werden.

(C) SchauBaubilder eigene
 
Rembrandtstraße 13 / Dürerplatz – Mikroappartements statt Verwahrlosung

An der Ecke Rembrandtstraße / Dürerplatz, direkt gegenüber vom S-Bahnhof Friedenau und der A103, befindet sich ein markanter Wohnblock, der in den letzten Jahren deutlich an Substanz verloren hat. Während die oberen Etagen weiterhin bewohnt sind, steht die große Erdgeschoss-Gewerbefläche (ehemals ein Aldi-Markt) seit Jahren leer. Auch die angrenzenden Bereiche zeigen sichtbare Spuren des Verfalls. Der marode Eindruck lässt kaum vermuten, dass hier nach wie vor Menschen wohnen.

Nun deutet sich endlich ein Wandel an: Der Gebäudeteil an der Rembrandtstraße wurde inzwischen geräumt, erste Arbeiten vor Ort sind sichtbar. Auf der Website des Büros petersundwormuth Architekten finden sich Visualisierungen eines geplanten Wohn- und Gewerbeneubaus mit 56 Mikroappartements. Der Entwurf schließt eine städtebauliche Lücke und orientiert sich in Größe und Kubatur am Bestand.

Die Konzeption spricht für studentisches Wohnen, welche passend zur Lage mit direktem Anschluss an den ÖPNV ist. Ein weiteres Mikroappartement-Projekt entsteht aktuell weiter die Straße hoch an der Rembrandtstraße 20/21.

Aktueller Zustand:

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Rembrandtstraße 13 -2 .jpeg




Visualisierungen von PWK Architekten:


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Quelle: PWK Architekten



Auszug aus der Liste für Neubauvorhaben:

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Rembrandtstraße 13 / Dürerplatz – Mikroappartements statt Verwahrlosung

An der Ecke Rembrandtstraße / Dürerplatz, direkt gegenüber vom S-Bahnhof Friedenau und der A103, befindet sich ein markanter Wohnblock, der in den letzten Jahren deutlich an Substanz verloren hat. Während die oberen Etagen weiterhin bewohnt sind, steht die große Erdgeschoss-Gewerbefläche (ehemals ein Aldi-Markt) seit Jahren leer. Auch die angrenzenden Bereiche zeigen sichtbare Spuren des Verfalls. Der marode Eindruck lässt kaum vermuten, dass hier nach wie vor Menschen wohnen.

Nun deutet sich endlich ein Wandel an: Der Gebäudeteil an der Rembrandtstraße wurde inzwischen geräumt, erste Arbeiten vor Ort sind sichtbar. Auf der Website des Büros petersundwormuth Architekten finden sich Visualisierungen eines geplanten Wohn- und Gewerbeneubaus mit 56 Mikroappartements. Der Entwurf schließt eine städtebauliche Lücke und orientiert sich in Größe und Kubatur am Bestand.

Die Konzeption spricht für studentisches Wohnen, welche passend zur Lage mit direktem Anschluss an den ÖPNV ist. Ein weiteres Mikroappartement-Projekt entsteht aktuell weiter die Straße hoch an der Rembrandtstraße 20/21.

Aktueller Zustand:

Den Anhang 18363 betrachten


Den Anhang 18364 betrachten



Visualisierungen von PWK Architekten:


Den Anhang 18366 betrachten

Den Anhang 18367 betrachten
Quelle: PWK Architekten



Auszug aus der Liste für Neubauvorhaben:

Den Anhang 18365 betrachten

Hier soll laut Aushang im Herbst 2026 ein Penny eröffnen. Ob dies Teil des obigen Neubauvorhabens ist oder ob dieses vorerst nicht weiterverfolgt wird, ist unklar.
Das gesamte Grundstück wurde inzwischen umzäunt und diverse Fenster im Bestandsbau ersetzt.

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Hier soll laut Aushang im Herbst 2026 ein Penny eröffnen. Ob dies Teil des obigen Neubauvorhabens ist oder ob dieses vorerst nicht weiterverfolgt wird, ist unklar.
Das gesamte Grundstück wurde inzwischen umzäunt und diverse Fenster im Bestandsbau ersetzt.

Den Anhang 19843 betrachtenDen Anhang 19844 betrachten

In der Zwischenzeit wurde hier das Baufeld freigemacht und jetzt wird ein Kran aufgebaut.

Ob hier bis Herbst 2026 nur ein Penny entsteht oder das Bauvorhaben auch die in der Vorhabensliste erwähnten Wohnungen inkludiert, ist mir noch nicht klar.

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