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Beim Areal des ehemaligen Omnibusbetriebshof kommt es offenbar zu Verzögerungen. Neben der Degewo will auch die BVG offenbar einen Büroneubau errichten. Eine IT-Werkstatt der BVG soll in die denkmalgeschützten Hallen einziehen. Noch dieses Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen. 2018 sollen dann die 128 Wohnungen bezogen werden können.
Laut Pressemitteilung der Degewo beginnen hier nun die Bauarbeiten. Bis Herbst 2018 soll die Fertigstellung erfolgen. Es ist das derzeit größte Projekt der Degewo innerhalb des S-Bahnringes.
Vielleicht könnte dieses Projekt ja ein eigenes "Thema" erhalten.
Die Bauarbeiten sind im vollen Gange.
Das Bauschild hängt weit hinten, etwas ungünstig - "fair Bauen im Brunnenviertel" schreibt sich die Degewo auf die Fahnen.
Hier nähert sich der Rohbau der Degewo der Fertigstellung.
Auf der Usedomer Straße sieht man eine Lücke, auf der derzeit das neue Verwaltungsgebäude der BVG gebaut wird.
In der Wattstraße verschwindet derzeit das Wandgemälde. Diesmal wird "nur" einer fiktiv aus dem Fenster schauenden Person das Fenster verbaut.
Auch hier wurde Richtfest gefeiert, wie die Berliner Woche berichtet. Im Innenhof sollen Obstbäume und Hochbeete für den Anbau von Obst und Gemüse zur Verfügung stehen. Die Dächer sollen durchgehend begrünt sein.
Dass man den Degewo-Bauten aber auch immer ihre Banalität sofort ansehen muss - da wird nicht einmal versucht, etwas für‘s Stadtbild zu tun.
Das BVG-Gebäude gefällt mir persönlich dagegen ganz gut mit dem modern eingefassten Haupteingang und dem abgesetzten Erdgeschoss, dessen Verkleidung sich jeweils oberhalb der Fenster der oberen Stockwerken wiederfindet.
Fairerweise muss man aber sagen, dass wenigstens der Innenhof halbwegs freundlich gestaltet ist und den Bewohnenden zahlreiche Balkone als Mehrwert bietet, wie den zahlreichen Bildern auf der Degewo-Website zu entnehmen ist.