Prenzlauer Promenade 149-152 - Studentenwohnungen & Kunstmaschine

BerArcUrb

Administrator
Prenzlauer Promenade 149-152

Hier soll, wie die Berliner Woche heute berichtet, ein Künstleratelier unter dem Namen "Kunstmaschine" entstehen. Zudem soll eine Kita mit 90 Plätzen entstehen und ein Neubau mit 300 Studentenwohnungen.

Das ganze soll unter anderem mit Mittel aus dem Fördertopf "Variowohnungen" des Bundesbauministeriums gefördert werden.

Quelle: Berliner Woche
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Hier tut sich einiges. Der alte Plattenbau an der Prenzlauer Promenade soll ja umgebaut werden. Die studentischen Wohnungen entstehen bereits. Die Berlinovo baut hier.

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Xorcist

Bekanntes Mitglied
Der gesamte Kiez zwischen Prenzlauer Promenade, Neumannstr. Arnold-Zweig und Thulestr. ist ne einzige Katastrophe. Viel zu breite Straßen, Parkplätze, Plattenbauten, zugewucherte, ungepflegte Freiflächen, das 90er Jahre Neumann Forum, welches halb leer steht. Zwischendrinne gibt es dann seltsam deplazierte, relativ neue Vorstadtreihenhäuser und zur Promenade hin typische, aber gepflegte 50er Jahre Wohnblöcke. Der Kiez hat irgendwie null Struktur und wirkt, als hätte ein Kleinkind versucht Simcity zu spielen.
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Deine Beschreibung trifft es sehr gut. Dieses Projekt hier könnte dem Quartier in der Tat etwas Leben einhauchen.
 

Urbanista

Bekanntes Mitglied
Die Studierendenapartments an der Prenzlauer Promenade (genauer: Ecke Selma-Lagerlöf-Straße 10-16) wurde in den letzten Monaten in Modulbauweise hochgezogen und nähern sich der Fertigstellung:

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(C) eigene Fotos

Auch, wenn man sich mit der Bemalung Mühe gibt und somit wenigstens etwas Abwechslung reinbringt, ist es aus meiner Sicht ein mehr als unterdurchschnittliches Bauvorhaben. Die Versprünge im letzten Bild fallen kaum auf, hier hätte man auch mit einer anderen Anordnung eine kleine Hofsituation schaffen können. Ganz schlimm sind auch die offenen Treppenhäuser / Austritt (?) auf dem zweiten Bild zwischen der Giebelwand und dem Querflügel. Das hat unterstes Parkhaus-Niveau. Hätte man diese Nischen z.B. verglast und beleuchtet, hätte es vermutlich das ganze Bauvorhaben enorm aufgewertet, aber sowas wird in Deutschland natürlich bei fast allen Bauvorhaben außerhalb des Büro- oder Eigentumsimmoblienmarktes mit dem Rotstift weggestrichen. Immerhin war noch etwas Geld für die Fassadenbemalung da..

Weitere Infos zum Bauvorhaben bei der Berlinovo:

 
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