Güterbahnhof Köpenick

BerArcUrb

Administrator
Eine mögliche städtebauliche Entwicklung soll laut Pressemitteilung der Senatsverwaltung geprüft werden.
Das Areal zwischen S-Bahnhof Köpenick und S-Bahnhof Hirschgarten soll möglicher Weise bebaut werden und durch ein neues Quartier zu neuem Leben erweckt werden.

Anfangs steht die Prüfung der möglichen baurechtlichen Grundlagen und Instrumente zur Entwicklung.

Quelle und Mitteilung: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
 

MarioS

Bekanntes Mitglied
Laut der heutigen Ausgabe der Berliner Zeitung lehnt der Bezirk Köpenick das Konzept für die 1200 Wohnungen am alten Güterbahnhof ab. Die geplante Bebauung sei zu dicht und viel zu aufwendig, dass sie schnell umgesetzt werden könne heißt es.
 

Ron030

Aufsteiger
Frau Lompscher will sich des Bahnhofes nun annehmen. "Der Senat hat auf Vorlage der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, beschlossen, beim Areal des ehemaligen Güterbahnhofs in Köpenick die Voraussetzungen zu schaffen, um vom Vorkaufsrecht Gebrauch machen zu können. Er hat dazu heute eine entsprechende Verordnung erlassen. In diesem Gebiet soll in Zukunft ein Wohn- und Gewerbestandort entwickelt werden." - Pressemitteilung vom 28. Februar 2017 https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung.565807.php
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Laut Pressemitteilung der Senatsverwaltung wurde das Areal für stadtpolitisch besonders bedeutend hervor gehoben, sodass der Senat bei der Entwicklung eines neuen Quartiers verstärkt mitreden kann.
Inwiefern dem Areal im "Südwestraum" Berlins besondere Bedeutung zukommt, erschließt sich mir jedoch nicht ganz. Vermutlich ist Südostraum gemeint? o_O
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Im Hauptgebäude des Stadions an der Alten Försterei soll laut Pressemitteilung nächsten Dienstag eine erste Bürgerwerkstatt stattfinden.
Die städtebauliche Neuordnung soll hier in einem ersten Schritt geschildert und diskutiert werden, mit Fachleuten, Vertretern aus der Bezirksverwaltung und Politik, sowie Bürgern.

Eine Erschließung als urbanes Viertel wird beabsichtigt und in dem Umfeld für sinnvoll gehalten.
 

SchauBau

Bekanntes Mitglied
Aus dem Güterbahnhof Köpenick soll ein autoarmes Stadtquartier werden. Es ist noch immer die Rede von 1.800 Wohnungen, davon 40% preisgebunden.

 
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