Stadtautobahn und Berliner Ring

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Blick von der Kiefholzstraße Richtung Neukölln. Die Fahrbahnen sind fertig markiert...
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...ebenso sind Lichtzeichen und Vorwegweiser bereits installiert.
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Blick Richtung Treptow, hier ist auch fast alles fertig.
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Weiß jemand wann die Ausfahrt Richtung Treptower Park dann eröffnet wird?
 
Und schon vollgeschmiert. Dieses Stadt geht leider immer mehr vor die Hunde, kaum noch einer hat ein Rechtsbewusstsein, einfach nur traurig.
Ärgert mich auch massiv (vor allem bei den ganz neuen Lichtanzeigern), allerdings scheint es so, dass hier fleißige Bienchen am Werk waren und viele Beton-Wände schon von Graffiti befreit worden sind, wenn ich das im Vergleich zu älteren Aufnahmen richtig sehe.
 
Und schon vollgeschmiert. Dieses Stadt geht leider immer mehr vor die Hunde, kaum noch einer hat ein Rechtsbewusstsein, einfach nur traurig.
Mimimi - früher war alles besser, wir sind dem Untergang geweiht! Mein Gottchen, also wirklich. Als wäre so eine Autobahn ein optisch zu schützenswertes Kunstwerk. Berlin hat die Touristen und seinen Ruf wegen der Subkultur - nicht trotz. Ihr klingt wie meine Großmutter...
 
Mimimi - früher war alles besser, wir sind dem Untergang geweiht! Mein Gottchen, also wirklich. Als wäre so eine Autobahn ein optisch zu schützenswertes Kunstwerk. Berlin hat die Touristen und seinen Ruf wegen der Subkultur - nicht trotz. Ihr klingt wie meine Großmutter...
Es geht darum das es immer mehr wird, und somit die Stadt immer mehr Verkommt, fängt man an, z.b. den Müll nicht zu entsorgen stellt jemand was dazu, so ist das heutzutage. Weil wie schon gesagt kaum noch jemand ein Rechtsbewusstsein hat weil es halt aucht nicht bestraft wird.
 
Unabhängig davon wie man zur modernen Sprühdosen-Graffitikultur als Neuauflage eines jahrtausendealten Kulturphänomens steht, schätze ich dieses Forum bisher vor allem aufgrund des knapen aber sachlichen Austauschs. Lasst's doch bitte einfach bleiben oder macht einen eigenen Thread auf dafür.

Die Aussgen zur Entwicklung des "Rechtsbewusstseins" über die Zeit sind einfach nur vollkommen Hahnebüchen, wie jeder Kriminologe erklären kann. Tauscht euren uninformierten Frust doch bitte woanders aus.
 
Es ist vollbracht, der 16. Abschnitt der Autobahn A100 wurde heute für den Verkehr freigegeben und erreicht 35 Jahre nach der Wiedervereinigung erstmals den Osten Berlins.
Die neue Verbindung wurde umgehend in beide Richtungen genutzt.

Zahlreiche bekannte Berliner Medienvertreter hatten sich eingefunden um über das sehnlichst erwartete und herbeigeredete Verkehrschaos an der Abfahrt Treptower Park zu berichten. Sie wurden enttäuscht (siehe letztes Bild, von ca. 17 Uhr). Die Elsenbrücke war heute nicht voller als sonst.

Sehr positiv ist der Flüsterasphalt zu erwähnen. Auf der Brücke Kiefholzstraße waren sowohl die Kiefholzstraße selbst als auch die anliegende Trasse der S-Bahn wesentlich lauter als die Autobahn. Nun werden wir sehen, die große Bewährungsprobe kommt dann zum Ende der Ferien und wenn das Teilstück in allen Map-Diensten und Navisystemen eingespielt ist.

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